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Dienstag, Juni 04, 2013

Schnelles Abendessen

Wenn man mal nicht weiß, was man schnell kochen soll, sind Nudeln ideal.
Und wenn es mal ganz, ganz schnell gehen soll, ersetzt man die Tomatensoße durch Pesto.
 
Glas auf, Pesto drüber, etwas Parmesan - fertig.


Voraussetzung: 
Das Pesto ist selbst gemacht ist.

Glaubt mir, den Unterschied schmeckt Ihr.

Lasst es euch schmecken
Maria



 


Montag, Mai 13, 2013

Erdbeersirup

Gestern, bei dem, mal wieder, schauderhaften Regenwetter hab ich mich in die Küche gestellt und das erste Mal Erdbeersirup gemacht.

Die ganze Wohnung hat nach Erdbeeren gerochen - lecker.
Ein kleines Probeschluckerl, das nicht mehr ins Flascherl gepasst hat, konnte ich dann noch probieren. 
Mei schmeckt der guat.
Mit Wasser gspritzt und Eiswürfel gekühlt - ein echter Sommertrinkgenuß.

Jetzt brauch ich nur noch sonniges Terrassenwetter um Erdbeerlimo zu schlürfen oder Vanilleeis mit Erdbeersirup zu verfeinern oder mit Proseccoblubber auffüllen.

Einfach ausprobieren, Rezepte gibt es tausende im www

Ich stöber dann mal weiter, was man noch alles zu Sirup verarbeiten kann.
Tips sind herzlich willkommen

 Besten Gruß
Maria


Sonntag, Mai 05, 2013

Bärlauchpesto

lecker - Bärlauchpesto
Nur kurze Zeit gibts das feine Grünzeug und diesesmal hab ich es endlich wieder geschafft Pesto zu machen.

Es hält eh nicht lange, weil kaum das es gemacht ist, schreit das Schleckermaul danach.
Doch lieber so, als wenn dabei die Nase gerümpft wird.



Guten Appetit und einen schönen Sonntagabend.

Maria

Montag, August 08, 2011

Renekloden und Zaubermaschine

Beim letzten Post hat sich die Frage gstellt, Renekloden oder Mirabellen. Ist das das gleiche, bzw. was ist das?

Ich bin keine Fachfrau für des ganze unterschiedliche Obst, aber Wiki hilft und erklärt, was Frau selber nicht weiß.

Glernt hab ich, dass beides Unterarten der Pflaume sind.
Renekloden heißen auch Reineclaude, Reneclode oder Ringlotte
Dass es sich bei meinem Obst um Renekloden, hab ich gmerkt, weil sich der Stein ganz schwer vom Fruchtfleich löst.
Das kochen von Marmelade brauch ich nicht erklären, da gibts genügend im Internet und ganze Bücher voll mit Rezepten.
Am liebsten mag ich Marmelade nur mit Fruchtfleisch, bloss keine Haut. Also koch ich alles auf, mix es gut durch und dann alles nochmal durchpassieren. Stimmt, das gibt einiges an Abfall, aber mir schmeckts so besser.

Zu meinem Marmeladenbrot gibts dann eine Tasse Kaffee oder einen Espresso.
Dazu gehts an unsere "Kaffeetheke".
Die Kaffeemühle dient nur noch zu Dekozwecken und erinnert daran, dass es nicht immer so einfach und schnell ging eine Tasse Kaffee zu brühen.
Heut greif ich auf meine Lieblingskabseln vom Schorsch zurück.
Der Zucker steht für meinen Spatzl bereit, weil ich mag nur einen Spritzer Milch im Kaffee.
Die Unterteller für die Espressotassen warten auch am Fensterbredl, die Tassen kuscheln und wärmen sich auf der Kaffeemaschine.
Das ich gschleckert bin, habt ihr ja schon beim Marmeladen kochen gmerkt.
Beim Kaffee gehts da weiter, es soll schon der vom Schorsch sein, aber da bin ich nicht allein,
sogar im Himmel trinken sie nur diesen Kaffee.
Und auch im Bloggerland ist diese Sorte weit verbreitet, gell Urusula.
Früher ist das Glas sicher mal bei einem Kramer gstanden und waren Guadl drin.
Bei uns hält es nun seit einigen Wochen den Kaffee bereit.
Ich hab grad keine Ahnung, wie viele Sorten Kabseln es im Moment gibt.
Wir haben 2 Lieblingssorten und immer einen c-freien daheim.

Na dann, Maschine anschmeißen, ins Glas greifen und los gehts.
So klein die Maschine ist, so weit reißt sie dann doch Ihr Maul auf.
Dann gehts schnell!
Klappe zu, Knöpfchen drücken und zuschaun, wenn feinste Kaffeecrema in die Tasse läuft.
Und so schaut das finale Ergebnis aus - ein Espresso mit herrlicher Crema
Da kommen gleich Urlaubsgefühle auf, jeder Schluck ein Augenblick Urlaub.


Allen, die gerade keinen Urlaub haben, holt euch zumindest für ein paar Augenblicke ein wenig Urlaubsstimmung nach Hause. 

Für mich ist es mal eine Tasse Espresso.

Womit holt Ihr Euch Urlaub nach Hause?



Allen die frei haben, genießt die Zeit. 
Wir, die arbeiten dürfen, der nächste Urlaub kommt bestimmt.

Lasst euch grüßen und umarmen
Maria

Sonntag, Juni 26, 2011

lecker Fisch

In Vorfreude auf ein paar erholsame und leckere Tage in Mecklenburg-Vorpommern gabs am Vorabend der Abreise Fisch.
Einen Fisch den mein Schatz wirklich selbst geangelt hat - lecker Lachsforelle.
Leider vergess ich immer wieder, dass ich beim kochen Bilder mach, bzw. oft sieht die Küche auch nicht danach aus, bildlich festgehalten zu werden.
Ok, ok - Ich geb es ja zu, ich will meist nur "schöne" Bilder machen und zeigen.
Der Fisch wird innen und aussen mit Salz und Pfeffer eingerieben.
Aus Senf, etwas Olivenöl, Kräutern und Zitrone eine Art Marinade mischen und in den Fischbauch streichen.
Ich mag die Forelle am liebsten mit viel Gemüse, also Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln und Zucchini oder was einem sonst noch schmeckt, schnippeln, mit etwas Olivenöl, Salz, Pfeffern würzen, mit Lieblingskräutern mischen und in Alufolie aufs Backblech. 
Den Fisch auf das Gemüsebett legen, die Folie schließen und ab ins Rohr, vorgeheizt ist eh klar - oder??
Bei etwa 160° braucht der Fisch 20 - 25 Minuten, je nach Größe.
Fertig ist er, wenn sich die Rückflosse ganz leicht aus dem Fisch ziehen lässt, dann ist er innen noch total saftig.
Je nachdem wie groß das Gemüse geschnitten ist, vielleicht schon 10 Minuten vorbraten oder die Zucchini später aufs Blech geben.
Zwischendurch ruhig mal schnuppern oder einen Schluck Weißwein angießen.

Vor allem bei etwas größeren Fischen, die nicht mehr in der Pfanne Platz finden oder wenn Besuch kommt, find ich die Zubereitung ideal.
Dazu noch frischen Salat und schon schmeckts.

Der fertige Fisch war auf den Tellern verteilt und gegessen, bevor ich überhaupt noch HALT rufen konnte, darum kein Bild vom Endergebnis, nur dass bis auf einzelne "oh lecker", "schmeckt das gut" und "ist noch was da" wenig zu hören war.

Das war er im Rohzustand
50cm von Nase bis Flossenende und gute 1,2kg haben uns geschmeckt

In diesem Sinn einen leckeren Sonntag und bis bald

Maria

Sonntag, September 26, 2010

Strammer Max

war heut mein Sonntagmittagessen.


leckeres Vollkornbrot vom Pf....r belegt mit Papirka- und Rotwurst, Paprikasalami und kalten Braten.
Dazwischen ganz dünn geschnittene Tomatenscheiben und rote Zwiebeln.
Darauf ein Spiegelei.

Danke, mein Schatz, er war so LECKER

und was gibts bei Euch??

noch einen schönen Sonntag, Maria