Ihr Lieben, ich komme kaum zum posten, noch komm ich zum kommentieren, trotzdem habt Ihr mir zu meinem letzten Post gleich soviele liebe Worte geschickt - vielen Dank.
Ich war nicht untätig und hab viele neue Dinge angefangen, von denen Ihr nun nach und nach mehr erfahren werdet.
Gleich ob stricken, kochen und backen, Möbel restaurieren oder basteln.
Aber eins nach dem andern:
Zur zeit hab ich fünf Stricksachen auf den Nadeln.
Die ein oder andere wird sagen, ist ja ganz normal - Für mich nicht.
Ich strick da normalerweise eher "Projektbezogen" und schau, dass ich das was ich anfang auch zu Ende bring.
Im Moment kann ich das irgendwie nicht.
Das eine sind Handstulpen, der Sommer kommt, die brauch ich also grad nicht.
Dann strick ich Socken, ok, da hab ich fast immer welche auf den Nadeln.
Ein Dreieckstuch in Mohair, das nervt mich, ich mach dauernd Fehler, darum hab ich es zur Seite gelegt, da brauch ich mehr Nerven.
Für meinen Wunschpullover hab ich grad die Maschenprobe gemacht, jetzt müsst ich messen und rechnen.
Ein Schaltuch hab ich letzte Woche angefangen, das macht mir im Moment am meisten Spaß, da geht was.
ABER, ich fang nicht nur was an.
NEIN,ich bring auch was fertig.
Ein wunderschönes Dreieckstuch hab ich über Ostern gestrickt.
Ok, ich hab drei Tage fast nix anderes gemacht, als die Nadeln hüpfen lassen.
Aber es ging wie von selbt.
Verstrickt hab eine Wollmeise mit dem Namen Amazonas.
Die Anleitung war aus dem Heft
"Lace stricken für Einsteiger" von
Monika Eckert
Wenn nur alle Stricksachen so leicht von der Hand gingen, aber dann wärs ja langweilig.
Liebe Stricknadelklappernde Grüße
Maria